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Donnerstag, 15. Januar 2009
Tja, da sitz ich jetzt nun am Flughafen in Melbourne und bin auf dem Weg nach Hause... Mein Flugzeug hat gemütliche 2 Stunden Verspätung, daher hab ich noch ein bisschen Zeit und Langeweile und schreibe nochmal einen letzten Blog-Eintrag. Kommt mir alles irgendwie wie gestern vor, als ich aus Deutschland los bin, das ist alles viel viel zu schnell rumgegangen... Auf der einen Seite bin ich natürlich total froh, alle wiederzusehen und auch riesig gespannt, was sich so alles verändert hat und Good Old Germany, aber auf der anderen Seite wär ich dann doch noch gerne ein bisschen geblieben. So rumreisen ist schon eine feine Sache und Australien natürlich absolut prädestiniert dafür! Insgesamt auch ansonsten ein tolles Land, super-freundliche Menschen, jede Menge Spaß und dazu natürlich noch tolles Wetter :) Werd denke ich mal einen ganze schönen Temperatur-Schock bekommen im eingefrorenen Deutschland, von 38 Grad hier grade in Melbourne auf unter Null in Frankfurt... Naja, dann mal bis zur Welcome-Home-Party :)
Tasmanien
Servus mal wieder aus einem der schönsten Länder der Welt! Nachdem wir in Cairns alle Zelte abgeschlagen und uns nach einer Nacht im FLughafen auf den Weg nach Tasmanien gemacht haben, gings erstmal zwei Tage Hobart erkunden, die Hauptstadt Tasmaniens. Nettes Städtchen, wenn auch ein bisschen verschlafen, muss man gestehen. Auf dem Programm stand dann unter anderem eine Tour auf den Mount Wellington und eine Hafenrundfahrt. Als wir dann am dritten Tag user Miet-Auto bekommen haben, gings dann endlich ab in die Wildnis, nur wir, das Auto und unser Zelt!
Gleich am Anfang gabs natürlich auch gleich den Mega-Temperaturschock, von 40+ Grad in Cairns und einer Luftfeuchtigkeit von 90% ab nach Tasmanien mit 10-20 Grad (ist gerade relativ kalt da) und null Leuftfeuctigkeit! Naiv wie wir waren, dachten wir natürlich, der dünne Doppelschlafsack reicht locker, aber nach der ersten Nacht wurden wir definitiv vom Gegenteil überzeugt! 3,4 Grad bei Nacht ist unser Kälte-Rekord im Zelt und das im Schlafsack, der für 12 Grad gedacht ist... Naja aber echte Camper wie wir schockt das natürlich gar nicht, da wird halt mit 3 Pullis und zwei Jeans geschlafen, hilft ja alles nix! Natürlich haben wir auch immer wild irgendwo gecampt (Wald, Wiese, wo wir gerade Lust hatten), was zur Folge hatte, das wir auch 6 Tage lang keine Dusche, kein fließend Wasser und selbstverständlich kein Handy-Empfang hatten! Also wirklich Wildnis pur! Belohnt wurde das dann durch jede Menge Känguruhs, Wallabies, tasmanische Teufel und sonstiges Getier, das dann unseren Zeltplatz mit uns geteilt hat :) Trotzdem waren wir dann beide wieder froh, am in Hobart angekommen zu sein und ich kann euch sagen, die erste Dusche nach 6 Tagen ist richtig gut :)
Natürlich haben wir außer Campen auch jede Menge erlebt in Tasmanien: Gleich am ersten Tag Nachts eine Geister-Tour mit jeder Menge Gruselgeschichten durch eine ehemalige Gefängnis-Insel und dann natürlich jede Menge Wandern durch die ganzen Nationalparks, die Tasmanien zu bieten hat! Die Krönung war ein 8-Stunden-Marsch (20 km auf einem Pfad, der meistens nicht als Pfad erkennbar war) durch Schlamm, Dickicht, umgefallene Bäume und alle möglichen anderen Hindernisse hoch auf den höchsten Berg des Nationalparks. War im Endeffekt eine ganz schöne Anstrengung, hat sich aber auf jeden Fall gelohnt! Tasmanien ist nämlich echt überraschend vielfältig was die Landschaft angeht: Oft sieht alles aus wie Kanada mit Wäldern, Seen und bis zu 95m hohen Bäumen, dann wieder trocken mit verdorrten Bäumen, dann mal wieder Regenwald und ganz zwischendrin finden sich dann weiße Strände wie in der Karibik, die sogar noch besser aussehen als die auf den Whitsundays! Also wirklich jede Menge zu sehn und zu erleben :)
Am letzten Tag haben wir dann zur Krönung noch einen Boots-Cruise gemacht entlang der Küste mit 900 PS-Speed-Booten, war total superlustig und eher wie eine Achterbahnfahrt als eine Bootstour! Wir hatten nämlich die höchste Flut in 80 Jahren an diesem Tag, was jede Menge Wellen, für mich einen Riesenspaß und für andere volle Kotztüten bedeutete :) Aber auch da haben wir wieder viel gesehen, die höchsten Cliffs der Welt, jede Menge Höhlen, Seelöwen und Robben und riesige Albatrosse! Damit war dann auch Tasmanien schon wieder zu Ende und die ganze Geschichte hier neigt sich dem Ende zu :( Jetzt jedenfalls wieder ab ins Flugzeug und nochmal für zwei Tage nach Melbourne, um endgültig alle Zelte abzubrechen...
Gleich am Anfang gabs natürlich auch gleich den Mega-Temperaturschock, von 40+ Grad in Cairns und einer Luftfeuchtigkeit von 90% ab nach Tasmanien mit 10-20 Grad (ist gerade relativ kalt da) und null Leuftfeuctigkeit! Naiv wie wir waren, dachten wir natürlich, der dünne Doppelschlafsack reicht locker, aber nach der ersten Nacht wurden wir definitiv vom Gegenteil überzeugt! 3,4 Grad bei Nacht ist unser Kälte-Rekord im Zelt und das im Schlafsack, der für 12 Grad gedacht ist... Naja aber echte Camper wie wir schockt das natürlich gar nicht, da wird halt mit 3 Pullis und zwei Jeans geschlafen, hilft ja alles nix! Natürlich haben wir auch immer wild irgendwo gecampt (Wald, Wiese, wo wir gerade Lust hatten), was zur Folge hatte, das wir auch 6 Tage lang keine Dusche, kein fließend Wasser und selbstverständlich kein Handy-Empfang hatten! Also wirklich Wildnis pur! Belohnt wurde das dann durch jede Menge Känguruhs, Wallabies, tasmanische Teufel und sonstiges Getier, das dann unseren Zeltplatz mit uns geteilt hat :) Trotzdem waren wir dann beide wieder froh, am in Hobart angekommen zu sein und ich kann euch sagen, die erste Dusche nach 6 Tagen ist richtig gut :)
Natürlich haben wir außer Campen auch jede Menge erlebt in Tasmanien: Gleich am ersten Tag Nachts eine Geister-Tour mit jeder Menge Gruselgeschichten durch eine ehemalige Gefängnis-Insel und dann natürlich jede Menge Wandern durch die ganzen Nationalparks, die Tasmanien zu bieten hat! Die Krönung war ein 8-Stunden-Marsch (20 km auf einem Pfad, der meistens nicht als Pfad erkennbar war) durch Schlamm, Dickicht, umgefallene Bäume und alle möglichen anderen Hindernisse hoch auf den höchsten Berg des Nationalparks. War im Endeffekt eine ganz schöne Anstrengung, hat sich aber auf jeden Fall gelohnt! Tasmanien ist nämlich echt überraschend vielfältig was die Landschaft angeht: Oft sieht alles aus wie Kanada mit Wäldern, Seen und bis zu 95m hohen Bäumen, dann wieder trocken mit verdorrten Bäumen, dann mal wieder Regenwald und ganz zwischendrin finden sich dann weiße Strände wie in der Karibik, die sogar noch besser aussehen als die auf den Whitsundays! Also wirklich jede Menge zu sehn und zu erleben :)
Am letzten Tag haben wir dann zur Krönung noch einen Boots-Cruise gemacht entlang der Küste mit 900 PS-Speed-Booten, war total superlustig und eher wie eine Achterbahnfahrt als eine Bootstour! Wir hatten nämlich die höchste Flut in 80 Jahren an diesem Tag, was jede Menge Wellen, für mich einen Riesenspaß und für andere volle Kotztüten bedeutete :) Aber auch da haben wir wieder viel gesehen, die höchsten Cliffs der Welt, jede Menge Höhlen, Seelöwen und Robben und riesige Albatrosse! Damit war dann auch Tasmanien schon wieder zu Ende und die ganze Geschichte hier neigt sich dem Ende zu :( Jetzt jedenfalls wieder ab ins Flugzeug und nochmal für zwei Tage nach Melbourne, um endgültig alle Zelte abzubrechen...
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Weihnachten in Cairns
Zuerst gings zum Sonnenbaden an die beliebte Lagune in Cairns, natürlich mit Weihnachtsbaum im Gepäck! Dann Grillen am Strand, wobei wir uns natürlich typisch deutsch hei
Freitag, 19. Dezember 2008
The Breakdown
Okok, es kam so, wie es einmal kommen musste. Cindy und ich waren auf dem Weg von Airlie Beach (Whitsundays) nach Townsville, der nächsten großen Stadt Richtung Norden, als an einer dezenten Steigung auf einmal das Auto liegen blieb, ein Knall aus Motor-Richtung kam, alles rauchte und grüne Flüssigkeit auslief! Erstmal richtige Kacke!
Zusätzlich waren wir nicht mehr auf dem Highway sondern 2 km entfernt auf dem Weg zu nem Lookout, außerdem die nächste größere Stadt in jede Richtung mind. 100km entfernt... Tja, also erstmal kaputt die Karre und wir mitten im nichts :( Aber gottseidank gibts hier jede Menge freundliche Menschen, so dass wir recht schnell an eine Tankstelle mitgenommen wurden, einen Mechaniker rufen konnten und wieder zurück an das Auto genommen werden konnten. Eine Stunde später (bei 40 Grad ohne Aussicht auf Schatten) wurden wir dann abgeschleppt ins nächste Kaff, wo wir dann auch sofort Hilfe bekamen! War ein kaputter Radiator (also Kühlsystem), der dann am nächsten Tag schon beschafft werden konnte, also eigentlich alles nicht so schlimm. Gammeln halt jetzt hier in nem absolut runtergekommenen Kaff 2 Tage rum und warten bis das Auto repariert ist. Eigentlich auch mal ganz gut, so haben wir ein bisschen Zeit für uns :)
Zusätzlich waren wir nicht mehr auf dem Highway sondern 2 km entfernt auf dem Weg zu nem Lookout, außerdem die nächste größere Stadt in jede Richtung mind. 100km entfernt... Tja, also erstmal kaputt die Karre und wir mitten im nichts :( Aber gottseidank gibts hier jede Menge freundliche Menschen, so dass wir recht schnell an eine Tankstelle mitgenommen wurden, einen Mechaniker rufen konnten und wieder zurück an das Auto genommen werden konnten. Eine Stunde später (bei 40 Grad ohne Aussicht auf Schatten) wurden wir dann abgeschleppt ins nächste Kaff, wo wir dann auch sofort Hilfe bekamen! War ein kaputter Radiator (also Kühlsystem), der dann am nächsten Tag schon beschafft werden konnte, also eigentlich alles nicht so schlimm. Gammeln halt jetzt hier in nem absolut runtergekommenen Kaff 2 Tage rum und warten bis das Auto repariert ist. Eigentlich auch mal ganz gut, so haben wir ein bisschen Zeit für uns :)
Whitsundays
Wir sind den gefühlten 60 Grad auf dem Festland entflohen, um Island-Hopping zu machen, sprich ab aufs Boot!
Fraser Island
Und ich kann euch wirklich sagen, es ist ein riesen Spaß! Die Inland-Strecken bestehen aus "Straßen" mitten durch den Urwald, bei denen man die Höchstgeschwindigkeit von 35km/h selten erreicht und auch schon bei 20 das Auto kräftig beansprucht. Aufsetzer, durch das Auto wirbelnde Leute (vorallem Cindy und ich hinten) und Schräglagen in jeder Richtung gehörten so zum Alltag, dass wir alle 10 Minuten Fahrerwechsel machen mussten, weil das so eine Gaudi war. Gleich am ersten Tag haben wir eigentlich schon gedacht, dass das das Auto nie überleben kann, was wir da anstellen, aber scheint doch echt robust zu sein, son Ding! Die Highways der Insel sind dann offiziell die Strände, wo man bei guten Sand mit 80km/h durch die Gegend heizt! Ab und an kommen dann immer mal kleine Bäche, durch die man durch brettert oder auch mal drüberfliegt :) Also riesen Gaudi und Gelände-erfahren sind wir jetzt auch alle!
Abgesehen von der ganzen Autofahrerei haben wir in Fraser Island wieder jede Menge Natur gesehen. Die Highlights sind die Süßwasser-Seen auf der Insel mit Azurblauem Wasser und absolut weißem Sand. Außerdem gabs noch ein Schiffs-Wrack zu sehen, Rochen, Haie und Wasserschildkröten von einem Berg aus, Sand ohne Ende (längster Strand 75 km) und die berühmten Champaigne-Pools. Übernachtet haben wir jeweils im Zelt am Strand und da auch jede Menge Outdoor-Feeling gehabt. So hatten wir zB eine Nacht eine Brown-Snake (zweitgiftigste Schlange der Welt, Gift tötet 100 Menschen) 2m von unserem Zelt wohnen, die wir beim essen beobachtet haben und die Gefallen daran gefunden hat, an unsrer Zeltwand entlang zu schlängeln. Außerdem haben wir eine 1,80 lange Python gesehen und eine undefinierbare schwarze Schlange. Auch ein paar Dingos haben des Nachts unser Lager umrundet und nach essen gesucht, aber eigentlich sind das nicht allzu große, eher niedliche Hunde und wirkten überhaupt nicht gefährlich.Also jede Menge Action auf Fraser Island, womit dann auch die Reise für Thomas, Lars und Marco beendet war. Für den anderen Thomas, Cindy und mich gings dann in nächtlicher Fahrt weiter auf die Whitsundays, der Karibik von Australien!
Brisbane
So, seit dem letzten Blog-Eintrag sind ja schon Äonen vergangen, ganz dickes Sorry dafür. Hier ists nicht immer so einfach, Internet zu finden und dann waren wir ja ziemlich viel am rumreisen und hatten ehrlich gesagt nicht immer wirklich Zeit. Naja, wie auch immer, jetzt versuch ich mal, wieder alles aufzurollen und euch zu berichten!
Nachdem wir Byron Bay hinter uns gelassen hatten, haben wir eine ganze Menge Zeit rund um Brisbane verbracht. Ca. 100 km südlich von Brisbane gibts die Gold Coast und 100 km nördlich die Sunshine Coast, beides absolute Ferien-Highlights für die Australier! Unser Ziel war eigentlich, intensiv zu surfen, aber da hat uns leider der Wellengott einen Strich durch die Rechnung gemacht :( Gottseidank hat die Gegend aber auch noch anderes zu bieten! Die Gold Coast ist nämlich so das Florida von Australien (die Städte, an denen wir waren heißen u.a. Miami, Surfers Paradise, Palm Beach...) und es gibt jede Menge Entertainment! Zum Beispiel jede Menge Theme-Parks! Seaworld war natürlich für uns ein absolutes Muss und mit seinen ganzen Haien, Manta-Rochen und natürlich Delphinen auch richtig spaßig! Einen Aqua-Park namens Wet 'n Wild haben wir auch besucht, der im Grunde aus jeder Menge Rutschen (Freefall-Rutsche, Riesen-Trichter, Rutschen mit viel und wenig Kurven) besteht und bei dem heißen Wetter hier für mächtig Abkühlung sorgt!
Die nächsten Tage gings dann weiter nach Norden an die Sunshine Coast, wo das Highlight dann der Australia Zoo war. Der gehört der Irvin-Familie und wurde bis zu seinem Tod von Steve Irvin geführt. Ganz in seinem Sinne gibts da vorallem jede Menge Krokodile, Känguruhs, Wombats (ein paar Pfleger hatten sogar ein Wach-Wombat an der Leine), Koalas, Schlange und auch mal tasmanische Teufel hautnah! Ist schon ein absolutes Muss! Nachdem sich dann Thomas (also Gross, waren ja zu dem Zeitpunkt 2 Thomasse) und ich dann doch nochmal mit dem Board in die Fluten gestürzt haben (nahe der weltbekannten Superbank), ging die Reise dann weiter in Richtung Fraser Island!
Dienstag, 25. November 2008
Rote Erde und Regen
Gleich am Anfang gings auf eine dreitägige Tour nach Broken Hill. Das liegt ca. 850 km weg von Melbourne und im Umkreis von 300 km gibts definitiv keine Zivilisation, kein Dorf, kein nichts (eine Tankstelle auf halber Strecke für die übermütigen Touristen). Allein die Fahrt nach Broken Hill lässt schon erahnen, dass die Uhren da etwas anders ticken (tatsächlich gibts da sogar 30 min Zeitumstellung, haben wir aber erst am zweiten Tag gemerkt^^). Die ersten paar hundert Kilometer gehts durch ewig weite Kornfelder, dann wird das Land so langsam trockener und nur noch Büsche sind zu sehen. Die letzte Stadt vor Broken H
Schon auf dem Weg haben wir dann vereinzelte Känguruhs (leider mehr tote als Lebendige) und Emus gesehen und auf kleinen Stopps immer wieder die Landschaft genossen. Was da schon klar war, im Outback ist man nirgendswo vor Fliegen sicher. Ein fünfminütiger Stopp und man hat eine ganze Kolonie um sich rum, aber irgendwie gehört das ein bisschen zum Flair. Am nächsten Tag gings dann nach Silverton einer kleinen "Stadt", die noch weiter im nichts liegt, mal 3000 Einwohner hatte und jetzt noch ganze 20 ihr eigen nennt (aber 3 Kunstgallerien hat!). Aber immerhin ist die Geisterstadt Drehort für bis jetzt ca. 200 Filme gewesen, unter anderem zB Mad Max 2. Und wer einmal auf Mel Gibsons Spuren wandern will, der kann da sogar noch das orginal Auto aus Mad Max bestaunen, echt geile Karre.
Danach gings dann
So ging die letzte Woche dann leider auch in Melbourne weiter, Regen, Regen und noch mehr Regen (Apid meinte die längste Regenperiode der letzten Jahre). Blöd für meine Eltern, aber ich denke wir haben die Zeit trotzdem noch gut genutzt. Auf dem Programm stand dann nämlich noch die City inklusive Eureka Tower, der Queen Victoria Market, meine Uni, die Great Ocean Road, Philipp Island (mit hyperaktiven Koalas, die rumgerannt sind wie wild), jede Menge Seafood und das Kasino (wo ich gleich beim ersten Automat einen Dollar reingeworfen hab und 95 wieder rauskamen!). Also zum Ende hier in Melbourne auch noch eimal für mich die Gegend hier im Schnelldurchlauf.
Tja und jetzt heißts schon wieder bye bye für mich hier in Melbourne. Fast fünf Monate war ich jetzt hier und ich muss sagen, ich hab jede Sekunde genossen. Irgendwie vergehen die anscheinend hier nur ein bisschen schneller als bei uns, jedenfalls kommts mir so vor, als wär ich gestern erst angekommen. Und jetzt sitz ich schon hier am Flughafen und warte auf mein Flugzeug, was mich nach Sydney bringt, wo ich dann auf Thomas, Lars und Marco treffen werde, die unsre große Tour schon angefangen haben. Wird denke ich eine super Sache!! Nächste feste Station nach Sydney ist dann Brisbane, bis dahin heißts Road Trip. Bin super gespannt, was da so alles los sein wird. Ihr werdets dann demnächst jedenfalls hier erfahren :) Bis dahin, viele Grüße nach Deutschland und viel Spaß im Schnee :)
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